Allgemeine Gesschäftsbedingungen

  1. Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen
    1. Für die Geschäftsbeziehung zwischen Nikola Kattner, Fröbelstraße 39, 50823 Köln (im Folgenden kurz „ANBIETER“ genannt) und dem Empfänger der Leistungen (im Folgenden kurz „KUNDE“ genannt, zusammen hier auch als die „PARTEIEN“ bezeichnet), insbesondere im Hinblick auf Verträge über Beratungsleistungen in dem Bereich der Persönlichkeitsentwicklung für Frauen (nachfolgend kurz „Leistungen“ genannt) gelten ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
    2. Widersprechende, abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des KUNDEN werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der ANBIETER stimmt deren Geltung ausdrücklich zu. Vorliegende Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn der ANBIETER in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des KUNDEN Leistungen vorbehaltlos ausführt.
    3. Die vertragliche Grundlage ergibt sich aus der individuellen Absprache zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN (z.B. in Form eines Angebots) sowie den vorliegenden Bedingungen.
    4. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für alle zukünftigen Leistungsbeziehungen zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN (in Zusammenhang mit dem angebotenen Leistungsgegenstand), ohne dass es einer ausdrücklichen Einbeziehung bedarf.
    5. Sofern in den nachfolgenden Bestimmungen das generische Maskulinum verwendet wird, gilt dies allein aus Gründen der Einfachheit, ohne dass hiermit eine Wertung verbunden ist.
  2. Leistungen
    1. Der ANBIETER bietet unterschiedliche Leistungen, insbesondere die Teilnahme an Beratungen und Seminaren, an, die (video-)telefonisch und/oder vor Ort stattfinden können. Die Leistungen erfolgen individualisiert und können einzeln oder gruppenbasiert durchgeführt werden. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der individuellen Absprache zwischen ANBIETER und KUNDE.
    2. Die PARTEIEN sind sich darüber einig, dass der ANBIETER dem KUNDEN gegenüber ausdrücklich keinen konkreten quantitativen und/oder wirtschaftlichen Erfolg schuldet.
    3. Die Leistungserbringung durch den ANBIETER ist an die vereinbarten Termine geknüpft. Eine Übertragung des Leistungsanspruchs auf einen späteren Zeitpunkt ist ausgeschlossen.
    4. Der ANBIETER ist berechtigt, sich zur Erfüllung einzelner vertraglicher Pflichten geeigneter Dritter, insbesondere qualifizierter Trainer, Assistenten, Dienstleister oder Subunternehmer, zu bedienen. Dies gilt auch für eine fachlich geeignete Vertretung bei vorübergehender Verhinderung des ANBIETERS, soweit der persönliche Charakter der vereinbarten Gesamtleistung gewahrt bleibt und die Vertretung für den KUNDEN zumutbar ist.
    5. In Bezug auf die Inhalte eines mit dem ANBIETER eingegangenen Leistungs-, und/oder Beratungsvertrags steht diesem ein Leistungsbestimmungsrecht nach § 315 BGB zu.
    6. Sofern die Leistungen des ANBIETERS von sog. Resellern angeboten und/oder vertrieben werden (z.B. Copecart, Digistore24, o. dgl.), gelten vorrangig die vorliegenden Bedingungen.
    7. Ferner sind sich die PARTEIEN darüber einig, dass der KUNDE keinen Anspruch darauf hat, dass die Umsetzung der Beratungsinhalte durch den ANBIETER überprüft und/oder bewertet wird.
  3. Vertragsschluss
    1. Die Präsentation der Leistungen auf der Webseite, in sozialen Netzwerken, in Broschüren oder in Werbeanzeigen stellt kein verbindliches Angebot des ANBIETERS auf Abschluss eines Vertrags dar.
    2. Der Vertrag zwischen dem ANBIETER und dem KUNDEN kann fernmündlich (z.B. per Videoübertragung, Videochat oder Telefon), in Textform (z.B. per E-Mail) oder schriftlich abgeschlossen werden. Sofern gesetzlich keine besondere Form vorgeschrieben ist, genügt jede dieser Formen für den wirksamen Vertragsschluss.
    3. Der ANBIETER bestätigt den Eingang der Bestellung bzw. Anfrage des KUNDEN durch Versendung einer Bestätigungs-Email. Diese Bestätigung stellt noch nicht die Annahme des Vertragsangebotes durch den ANBIETER dar. Sie dient lediglich der Information des KUNDEN, dass die Bestellung bzw. Anfrage bei dem ANBIETER eingegangen ist.
    4. Der KUNDE erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, keine Login-Benutzernamen, Passwörter, Materialien und Links, auf die der KUNDE im Rahmen dieses Vertrags Zugriff erhält, an Dritte weiterzugeben.
  4. Vergütung
    1. Für die Leistungen gilt die jeweilige zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses geltende Vergütung, sofern keine hiervon abweichende Vergütung individuell vereinbart wurde. Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt .
    2. Der KUNDE ist, soweit nicht anders vereinbart, zur Vorleistung verpflichtet. Die vereinbarte Vergütung ist unmittelbar mit Vertragsschluss fällig und zahlbar innerhalb von 10 Tagen.
    3. Soweit individualvertraglich eine Ratenzahlung vereinbart wird, begründet diese keine kündbare Teilleistungen. Höhe und Fälligkeit einer Anzahlung sowie der weiteren Raten ergeben sich aus der individuellen Vereinbarung.
    4. Wenn nicht vertraglich im Einzelfall anderslautend geregelt, fallen Reisekosten (z.B. Spesen, Verpflegung, Beförderung) für Reisen, die der ANBIETER im Auftrag des KUNDEN durchführt, dem KUNDEN zur Last und sind von einer vereinbarten Pauschalvergütung nicht umfasst.
    5. Unterlässt der KUNDE eine notwendige Mitwirkungshandlung und verhindert hierdurch die Leistungserbringung durch den ANBIETER, bleibt der Vergütungsanspruch des ANBIETERS in jedem Falle unberührt. In diesem Fall muss sich der ANBIETER aber dasjenige anrechnen lassen, was er an Aufwendungen erspart oder zu erwerben unterlässt.
  5. Verzug
    1. Ist der KUNDE mit fälligen Zahlungen im Verzug, behält sich der ANBIETER das Recht vor, weitere Leistungen bis zum Ausgleich der fälligen Zahlungen nicht auszuführen.
    2. Der ANBIETER ist berechtigt, den Vertrag bei Vorliegen eines wichtigen Grundes gem. § 626 Abs. 1 BGB zu kündigen und sämtliche Leistungen einzustellen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der KUNDE bei einer vereinbarten Ratenzahlung mit mindestens zwei fälligen Raten gegenüber dem ANBIETER in Verzug ist.  Der ANBIETER ist berechtigt, die gesamte Vergütung, welche bis zum nächsten ordentlichen Beendigungstermin fällig würde, als Schadensersatz geltend zu machen. In diesem Fall muss sich der ANBIETER aber dasjenige anrechnen lassen, was er an Aufwendungen erspart oder zu erwerben unterlässt.
  6. Pflichten der PARTEIEN zur Durchführung der vereinbarten Leistungen
    1. Alle vertraglich zugesagten Leistungen erbringt der ANBIETER grundsätzlich erst ab dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses.
    2. Der KUNDE stellt sicher, dass der ANBIETER zu jedem Zeitpunkt über alle erforderlichen Informationen verfügt, die zum Erreichen eines bestmöglichen Beratungsergebnisses erforderlich sind.
    3. Der KUNDE hat zu gewährleisten, dass die technischen Voraussetzungen bereitgehalten werden, um das Angebot vollständig nutzen zu können. Dies betrifft z.B. eine hinreichend leistungsfähige Internetverbindung, PC/Notebook/Smartphone, Messengerdienste, etc. Der ANBIETER ist für etwaige Nichtverfügbarkeiten insoweit nicht verantwortlich.
    4. Der KUNDE ist verpflichtet, zu allen vereinbarten Beratungsterminen (insbesondere 1:1) pünktlich zu erscheinen. Verspätungen hat der KUNDE unverzüglich anzuzeigen. Sofern durch eine vom KUNDEN verschuldete Verspätung beim ANBIETER Mehrkosten anfallen (z.B. aufgrund von Verzögerungen im Arbeitsablauf des ANBIETERS, fruchtlos gewordenen Aufwendungen wie Mietkosten), hat diese der KUNDE zu tragen.
    5. Die Verschiebung eines vereinbarten Beratungstermins im Voraus bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des ANBIETERS in Textform, welche nur vorbehaltlich der zeitlichen Verfügbarkeit des ANBIETERS erteilt werden kann. Andernfalls (insbesondere auch bei Absage durch den KUNDEN) entfällt der vereinbarte Beratungstermin ersatzlos.
    6. Kann der KUNDE einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf einen Ersatztermin. Dies gilt nicht, soweit der KUNDE die Verhinderung nicht zu vertreten hat und ihm ein ersatzloser Entfall unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls unzumutbar wäre. Die gesetzlichen Rechte des KUNDEN bleiben unberührt.
    7. Der ANBIETER ist jederzeit berechtigt, Termine digital (z.B. via Zoom, Teams, Skype, Teamviewer oder dergleichen) durchzuführen.
  7. Dienstleistungs- und Lieferbedingungen
    1. Die Erstlaufzeit der Leistungen des ANBIETERS wird mit dem KUNDEN individuell vereinbart.
    2. Der ANBIETER ist zur Teilerbringung von Leistungen berechtigt, soweit dies für den KUNDEN zumutbar ist und/oder dem Zweck des geschlossenen Vertrags entspricht.
    3. Die Leistungen werden – abhängig von der individualvertraglichen Vereinbarung – in Präsenz und/oder unter Nutzung von Fernkommunikationsmitteln erbracht. Bei der Jahresbegleitung bilden die vereinbarten Präsenzmodule den wesentlichen Bestandteil des Leistungskonzepts; digitale Live-Termine ergänzen diese Präsenzleistungen.
  8. Gesundheitshinweise
    1. Die seitens des ANBIETERS erbrachten Leistungen, einschließlich Atemarbeit, Meditationen, körperbasierter Übungen und Selbstreflexionsformate, dienen der persönlichen Entwicklung. Sie stellen weder eine medizinische, heilkundliche, psychologische noch psychotherapeutische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung dar und ersetzen eine solche auch nicht. Der ANBIETER gibt kein Heil- oder Erfolgsversprechen ab. Die Teilnahme und die Anwendung von Empfehlungen erfolgen eigenverantwortlich.
    2. Der KUNDE ist verpflichtet, den ANBIETER vor Beginn der jeweiligen Leistung über bekannte körperliche oder psychische Erkrankungen, akute Beschwerden, Schwangerschaft, die Einnahme von Medikamenten, Unverträglichkeiten, Allergien und sonstige Umstände zu informieren, die für eine sichere Teilnahme von Bedeutung sein können. Dem KUNDEN ist bewusst, dass insbesondere Atemarbeit, körperbasierte Übungen, Surf-, Wander- und sonstige Bewegungsangebote körperliche oder emotionale Reaktionen sowie Verletzungs- und Gesundheitsrisiken auslösen können.
    3. Der ANBIETER rät aufgrund des erhöhten Verletzungsrisikos nachfolgend betroffenen KUNDEN dazu, vor Inanspruchnahme der Leistungen und/oder Anwendung von Empfehlungen einen Arzt aufzusuchen und dies vorab mit einem Arzt zu besprechen:
    4. KUNDEN mit Vorerkrankungen jeglicher Art,
  • Schwangere,
  • KUNDEN, die in der körperlichen Belastung eingeschränkt sind, z.B. aufgrund von (akuten) Verletzungen,
  • KUNDEN, denen ein ärztlich angeordnetes Sportverbot erteilt wurde,
  • KUNDEN mit ähnlichen Einschränkungen.

In Zweifelsfällen empfehlen wir stets, vorab Rücksprache mit einem Arzt oder Therapeuten zu halten.

    1. Sofern der KUNDE feststellt, dass in Zusammenhang mit den Leistungen des ANBIETERS Beschwerden (z.B. Unwohlsein, sonstige körperliche Beschwerden)auftreten, rät der ANBIETER dringend dazu, umgehend einen Arzt aufzusuchen.
  1. Vertragslaufzeit, keine Vertragsverlängerung
    1. Der Vertrag ist für die gemäß individualvertraglicher Vereinbarung vereinbarte Laufzeit (Erstlaufzeit) geschlossen. Die Erstlaufzeit entspricht der Mindestdauer der Verpflichtungen, die der KUNDE mit dem Vertrag eingeht.
    2. Eine vorzeitige ordentliche Kündigung ist ausgeschlossen.
    3. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
  2. Teilnahme an Workshops, Seminaren und Veranstaltungen
    1. Sofern die Leistungserbringung im Rahmen von Workshops, Seminaren oder Veranstaltungen erfolgt, gelten ergänzend die nachfolgenden Regelungen:
    2. Die Buchung von Workshops, Seminaren, Veranstaltungen und dergleichen (nachfolgend „Termin“) ist verbindlich.
    3. Sofern im Zusammenhang mit einem vereinbarten Termin durch eine vom KUNDEN verschuldete Verspätung beim ANBIETER Mehrkosten anfallen (z.B. aufgrund Verzögerungen im Arbeitsablauf des ANBIETERS), hat diese der KUNDE zu tragen.
    4. Bei Workshops, Seminaren, Retreats oder mehrtägigen Formaten mit Surf-, Wander-, sport- oder bewegungsbezogenen Methodenbestandteilen nimmt der KUNDE an den jeweiligen Aktivitäten freiwillig und eigenverantwortlich teil. Der KUNDE ist verpflichtet, seine gesundheitliche und körperliche Eignung vor der Teilnahme eigenverantwortlich zu prüfen, etwaige Einschränkungen dem ANBIETER rechtzeitig mitzuteilen und die Sicherheits- und Verhaltensanweisungen des ANBIETERS sowie eingesetzter Leistungserbringer zu befolgen.
    5. Der KUNDE erkennt an, dass Surfen sowie vergleichbare Outdoor-, Wasser- oder Bergsportaktivitäten mit besonderen Risiken verbunden sein können. Soweit fachlich eigenständige Leistungen, insbesondere Surfkurse, durch entsprechend qualifizierte Dritte erbracht werden, gelten ergänzend deren Sicherheits-, Verhaltens- und Nutzungsregeln. Die Verantwortlichkeit und Haftung des ANBIETERS für eigenes Verhalten sowie für Personen, deren er sich zur Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten bedient, richten sich nach den gesetzlichen Bestimmungen und Ziffer 12 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
  3. Zahlungsbedingungen
    1. Die Zahlung ist per Rechnung und PayPal möglich.
    2. Der ANBIETER ist berechtigt, Dritte mit der Abwicklung der Bezahlung gegenüber dem KUNDEN zu beauftragen. Der KUNDE ermächtigt den ANBIETER insoweit, in dessen Namen (Zahlungs-)Daten für den KUNDEN einzugeben.
    3. Die Vorabinformation kann dem KUNDEN bis einen Tag vor Lastschrifteinzug übermittelt werden.
    4. Sämtliche Abrechnungsmodalitäten, insbesondere die Rechnungsstellung, erfolgen auf elektronischem Weg über die vom KUNDEN mitgeteilte E-Mail-Adresse. Der KUNDE erklärt sich hiermit ausdrücklich einverstanden.
  4. Haftung auf Schadensersatz
    1. Der ANBIETER haftet, gleich aus welchem Rechtsgrund, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nur nach Maßgabe der folgenden Regelungen:
    2. Der ANBIETER haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit des ANBIETERS oder eines seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Daneben haftet der ANBIETER für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des ANBIETERS oder eines seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen sowie für Schäden wegen der Nichteinhaltung einer vom ANBIETER gegebenen Garantie oder zugesicherten Eigenschaft oder wegen arglistig verschwiegener Mängel.
    3. Der ANBIETER haftet unter Begrenzung auf Ersatz des vertragstypischen vorhersehbaren Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch ihn oder einen seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Vertragswesentliche Pflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.
  5. Datenschutz, Geheimhaltung
    1. Der KUNDE wird darauf hingewiesen, dass der ANBIETER personenbezogene Bestands- und Nutzungsdaten in maschinenlesbarer Form im Rahmen der Zweckbestimmung des Vertragsverhältnisses erhebt, verarbeitet und nutzt. Alle personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt.
    2. Die PARTEIEN verpflichten sich, die ihnen im Rahmen der Vertragsdurchführung bekannt gewordenen Informationen aus dem Bereich der anderen Partei vertraulich zu behandeln.
  6. Urheberrecht
    1. Sämtliche im Rahmen der Vertragserfüllung zur Verfügung gestellten Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
    2. Jegliche Weitergabe und/oder Vervielfältigung der Inhalte ist untersagt. Der KUNDE ist insbesondere nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis des ANBIETERS Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von den Beratungsleistungen zu machen. Jeder Verstoß wird verfolgt und führt zu möglichen Schadensersatzansprüchen.
    3. Bild- oder Tonaufzeichnungen von Veranstaltungen, Sitzungen, Beratungen oder Gruppencalls werden nur unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben und erforderlichen Einwilligungen angefertigt. Eine Bereitstellung an andere Teilnehmer erfolgt ausschließlich im Rahmen der vereinbarten oder nach Ziffer 2 freiwillig gewährten Nutzung und unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte sämtlicher Betroffener. Eine darüberhinausgehende Nutzung, insbesondere zu Werbe- oder Referenzzwecken, bedarf einer gesonderten Einwilligung.
    4. Sofern der KUNDE ein Unternehmer ist, so stellt er den ANBIETER von etwaigen Ansprüchen seiner Mitarbeiter gegenüber dem ANBIETER wegen Verletzung geistigen Eigentums vollumfänglich frei, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung des ANBIETERS entstehen.
  7. Widerrufsrecht
    1. Für den Fall, dass die vertragliche Vereinbarung ein außerhalb von Geschäftsräumen geschlossener Vertrag oder Fernabsatzvertrag ist und der Kunde Verbraucher im Sinne des § 13 BGB ist, d.h. den Erwerb zu Zwecken tätigt, die überwiegend weder einer gewerblichen noch einer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zuzurechnen sind, hat er ein Widerrufsrecht nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen.
    2. Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag zur Erbringung von Dienstleistungen gem. § 356 Abs. 4 BGB dann, wenn der ANBIETER die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der Kunde dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben hat und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch den ANBIETER verliert.
    3. Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag über digitale Inhalte gem. § 356 Abs. 5 BGB, wenn der KUNDE zustimmt, dass der ANBIETER mit der Ausführung des Vertrages vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und der KUNDE seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung mit dem Beginn der Ausführung des Vertrages sein Widerrufsrecht verliert.

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Nikola Kattner, Fröbelstraße 39, 50823 Köln, Tel.: […], Email: info@nikola-kattner.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Muster-Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

–An Nikola Kattner, Fröbelstraße 39, 50823 Köln, Email: info@nikola-kattner.de

–Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)

–Bestellt am (*)/erhalten am (*)

–Name des/der Verbraucher(s)

–Anschrift des/der Verbraucher(s)

–Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) Datum

(*) Unzutreffendes streichen.

  1. Referenznennung

Der ANBIETER darf den KUNDEN namentlich in jedem Medium als Referenz nennen. Dies umfasst auch die Nennung und Benutzung evtl. geschützter Marken, Bezeichnungen oder Logos sowie dessen Bildnis. Der ANBIETER ist zur Nennung nicht verpflichtet.

  1. Gerichtsstand, Rechtswahl, sonstige Bestimmungen
    1. Auf alle Streitigkeiten in Verbindung mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen findet, unabhängig vom rechtlichen Grund, ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss aller Bestimmungen des Kollisionsrechts, die in eine andere Rechtsordnung verweisen, Anwendung. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird (Günstigkeitsprinzip).
    2. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann der KUNDE jederzeit unter der URL […] /agb einsehen sowie ausdrucken oder speichern, indem die entsprechende Funktion des Browsers (“Drucken bzw. “Speichern unter“) genutzt wird.
    3. Der ANBIETER schließt Verträge ausschließlich in deutscher Sprache.
    4. Durch eine etwaige Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht berührt.

Stand: 1. Oktober 2026

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