Morgenmagie der Rauhnächte

Drei Wochen Identitätsarbeit mit deinen zwölf Archetypen

  • Live-Begleitung vom 21.12.26 bis 10.01.27
  • In den Rauhnächten 25.12.-05.01. morgens um 6 Uhr live auf Zoom

Meinen Platz sichern

Du brauchst keine neue Version von dir

Es geht nicht darum, jemand anderes zu werden, sondern bewusster zu entscheiden, welche deiner vielen Facetten du wann ausleben willst.

Jedes Jahr zur gleichen Zeit nehmen wir uns vor, vieles anders zu machen. Wir reflektieren, planen, starten motiviert in den Januar und landen im Februar erstaunlich schnell wieder in alten Mustern. Das Problem ist selten fehlendes Wissen. Du weißt längst, wo du klarer sein willst, wo ein Nein überfällig ist, wo mehr Mut oder Freiheit fehlt. Und trotzdem greifst du im entscheidenden Moment wieder zu dem, was du immer tust. Wenn du immer die Vernünftige warst, fällt Unbequemlichkeit schwer. Wenn du immer die Verlässliche warst, fühlt sich jedes Nein wie Verrat an. Und wenn du glaubst, eine bestimmte Version von dir sein zu müssen, um dazuzugehören, macht dich auch die schönste Neujahrsliste nicht frei.

Deshalb machen wir diesen Winter etwas Ungewohntes: erstmal nichts Neues aus dir.

Die Natur zeigt es uns: Im Winter wird nicht optimiert, es wird still, Kräfte ziehen sich in sich zurück. Lauschen den ungeahnten Potenzialen. Genau dafür nutzen wir die Rauhnächte. Nicht, um wegzuräuchern, was unangenehm ist oder vorherzusehen, was kommt, sondern um aufzuhören, ständig eine neue Version von dir zu produzieren. Runterfahren. Hinschauen. Alte Selbstbilder loslassen. Und die entscheidende Frage stellen:

Wer bin ich eigentlich alles, wenn ich aufhöre, die zu sein, die ich meine immer sein zu müssen?

Zwölf Facetten. Eine Frau.

Du bist nicht widersprüchlich. Du bist abwechslungsreich!

Du sehnst dich nach Geborgenheit und Freiheit, nach Halt und Selbstbestimmung. Mal führen, mal fallenlassen, mal Nähe schenken, mal den Alleingang wählen… Das ist keine Unentschlossenheit, es ist lebendige Vielschichtigkeit.

Doch nicht jede deiner Facetten bekommt gleich viel Raum. Manche hast du perfektioniert, andere kaum kennengelernt oder irgendwann verdrängt. Die zwölf Archetypen machen diese inneren Anteile sichtbar und mit ihnen Potenzial, das bisher wenig Platz in deinem Leben hatte.

Die Frage ist nicht, wer bin ich, sondern: Welche Eigenschaft bestimmt ständig mein Leben und welche kommt kaum zum Zug?

Die Kriegerin

Entscheidungskraft, messerscharfe Grenzen und Gerechtigkeit.

Die Hexe

Transformation und Schattenarbeit.

Die Wolfsfrau

Instinkte, Freiheit und Unabhängigkeit.

Die Sinnliche

Genuss, körperliche Liebe und Hingabe.

Die Mutter

Verständnis, Fürsorge und Loslassen.

Die Entdeckerin

Lebensfreude, Naivität und unschuldige Neugier.

Die Kreative

Muse, Schöpfungskraft und Inspirationsquelle.

Die alte Weise

Weitblick und Weisheit.

Die Priesterin

Ehrwürdigkeit, Demut und Spiritualität.

Die Heilerin

Intuition, Wissen und Wahrnehmungskraft.

Die Weggefährtin

Ehrlichkeit, Schwesternschaft und Loyalität.

Die Souveränin

Führungsstärke, Gelassenheit und Macht.

Sie gehören alle zu dir. Sie sind längst alle da. Welche kennst du bereits gut und welche wartet darauf, von dir wiederbelebt zu werden? Finde es in diesen Rauhnächten heraus.

Here we go

Was dich in diesen 3 Wochen erwartet

Eine Zeit, in der du beobachtest, staunst und ausprobierst. Mitten im Alltagstrubel, mitten in Weihnachten, sau früh morgens. Aber genau deshalb ziemlich genial.

Schritt 2
12 ARCHETYPEN. 12 EXPERIMENTE.
Jede Rauhnacht um 6 Uhr holen wir eine andere Frau in dir nach vorne: die Kriegerin, die Genießerin, die Wolfsfrau, die Mutter, die Souveränin… Und ich erzähle nicht nur von ihnen. Du probierst sie aus. Über Körperarbeit, Meditationen, kleine Alltagsexperimente und ziemlich ehrliche Fragen schaust du: Was verändert sich in meinem Denken, Fühlen und Handeln, wenn ich heute bewusst eine andere Seite von mir aktiviere?
Schritt 3
UND DANN? WAS BLEIBT DANACH?
Am Ende schreiben wir keine hübsche Liste mit Dingen, die du ab Januar besser machen willst. Du schaust zurück: Was habe ich über mich gesehen? Was will ich nicht mehr automatisch bedienen? Welche Seiten von mir will ich öfter nach vorne holen? Und wie will ich handeln, wenn der Alltag wieder laut wird? Daraus entsteht kein „neues Ich“. Sondern eine ziemlich klare Entscheidung darüber, dass du verdammt viel bist. Und dass du genau richtig so bist.

Wer dich da morgens um 6 Uhr erwartet

Hey, ich bin Niki.

Und wenn es eine Sache gibt, in der ich Meisterin bin, dann darin, mich nicht auf eine Version von mir reduzieren zu lassen.

Ich war verbeamtete Lehrerin und begleite heute Frauen zu ihrer eigenen Souveränität. Ich liebe Soziologie, Psychologie und alles, was sich logisch erklären lässt und arbeite gleichzeitig mit Körper, Nervensystem und Wahrnehmung.

Ich kenne die fürsorgliche Mutter in mir genauso wie die entschlossene Kriegerin. Die instinktive Wolfsfrau, die in Freiheit lebt. Die alte Weise, die innehält und schmunzelnd beobachtet. Und die neugierige Entdeckerin, die längst losgehüpft ist. Lange dachte ich, ich müsste mich entscheiden. Ich wäre zu viel. Zu kompliziert. Heute weiß ich: Das bin alles ich. Und das ist der Hammer. Genau diesen Raum öffne ich dir in den Rauhnächten. Keine Dogmen, kein Festlegenmüssen. Sondern mehr Freiheit darin, du selbst zu sein.

Also: Bieten wir der Welt mal ein bisschen mehr von unserer Bandbreite.

Es ist Zeit.

 

 

Was du diesmal anders mit ins neue Jahr nimmst

Die Freiheit, nicht immer dieselbe für alle sein zu müssen

Wie du bisher ins neue Jahr gestartet bist
Du weißt eigentlich ziemlich genau, was du verändern willst – und landest trotzdem erstaunlich schnell wieder in denselben Dynamiken.
Du willst weich und klar, frei und verlässlich, mutig und vernünftig sein – und fragst dich manchmal, wie das alles gleichzeitig zusammenpassen soll.
Du bewunderst bestimmte Eigenschaften an anderen Frauen und denkst insgeheim: Fuck, davon hätte ich auch gern mehr.
Und irgendwo versuchst du immer noch, eine möglichst stimmige Version von dir zu sein: nicht zu viel, nicht zu kompliziert, nicht zu wechselhaft.
Was du aus diesen Rauhnächten mitnimmst
Du erkennst ziemlich klar, welche Eigenschaften von dir bisher automatisch übernehmen – und wo du künftig bewusster entscheiden willst.
Du hast zwölf unterschiedliche Seiten von dir nicht nur verstanden, sondern erlebt – und weißt, wie du bewusster auf sie zugreifen kannst.
Eigenschaften, die du bisher an anderen bewundert hast, entdeckst du plötzlich auch als Möglichkeit in dir selbst.
Du musst dich nicht mehr auf eine Version von dir festlegen. Du darfst klar und unsicher, weich und unbequem, vernünftig und wild sein – ohne dich dafür erklären zu müssen.
Du gehst mit einem viel größeren Repertoire hinein: mehr von dir – und mehr Freiheit darin, wer du wann sein willst.

Rauhnächte 2026/27

DIE FÜNFTE JAHRESZEIT

Bereit, dich nicht länger auf eine Version von dir festzulegen?

21. Dezember – 10 Januar

DIE TERMINE

  • 21.12.26 · 19:00 Uhr
    Ankommen, Einstimmung & offene Fragen
  • 24.12.26–05.01.27 · 06:00 Uhr
    Jeden Morgen live auf Zoom
    45 Min. gemeinsame Praxis · anschließend 45 Min. freiwilliges Sharing
  • 01.01.27 kein Call
  • 10.01.27 · 19:00 Uhr
    Abschied, Reflexion & offene Fragen

399 €

Ja, morgens um 6. Mitten im Trubel.
Ich bin sowas von dabei!

Erfahrungen

Teilnehmerinnenstimmen

„Du bist halt nicht so eine klassische ‚Esoterik-Tante‘, sondern hast noch deine eigene Art und Humor dabei. Das mag ich und ist mir wichtig. 🙂 Bei dem ersten Meeting habe ich direkt eine Verbundenheit zur Gruppe gefühlt. Generell hat mir die Offenheit aller Teilnehmerinnen ein wohliges Gefühl vermittelt. Die Meditationen, insbesondere die Begegnung mit dem Wolf und das königliche Bad, waren eine sehr schöne Erfahrung. Ich nehme mit, meine Gefühle und Charakterzüge bewusster wahrzunehmen und sie besser identifizieren zu können. Und jeden Tag dankbar zu sein.“
Laura
„Verdammt, das tut so gut, ohne Zweifel und Hemmungen die innere Schönheit zum Ausdruck zu bringen. Bei deiner Meditation konnte ich die Augen nicht geschlossen halten. Ich habe mir im Bildschirm in die Augen geschaut, so lange wie schon lange nicht mehr. Danach bin ich direkt aufgestanden und habe angefangen zu tanzen, ohne nachzudenken, ohne mich umzuziehen, ohne zu grübeln, was mein Freund gerade meinen könnte. Ich bin gespannt und glücklich, diesen Weg mit euch gegangen zu sein.“
Anonym
„ Ich bin jenseits der Tage, wo ich auf meinen Zyklus achten muss, und bin noch damit aufgewachsen, die Weiblichkeit und innere Lebendigkeit besser zu verheimlichen. In vielen deiner gesprochenen Worte und in vielen der Frauen habe ich mich wiedergefunden. Einzig die Königin war mir etwas fern. Danke! Danke! Danke! Für die wirklich besondere Begleitung in der Rauhnachtzeit.“
Anni
„Für mich haben sich durch das Gelernte neue Türen in meiner Persönlichkeit geöffnet. Ich bin so froh, dass ich Nikola kennengelernt habe! In ihren unterschiedlichen Angeboten habe ich erst erfahren, wie wichtig es ist, mich mit meiner Weiblichkeit und Persönlichkeit auseinanderzusetzen, um in allen Ebenen des Lebens Halt und Sicherheit zu spüren und im Einklang mit mir selbst zu sein.“
Lara
„Als Mehrwert nehme ich mit: Bedürfnisse erkennen und in die Handlung kommen. Mehr Zeit, um einzuchecken und meinen inneren Kompass zu lesen. Besonders intensiv waren für mich das authentische Teilen in der Gruppe und die Zeit für mich, zu reflektieren und anzunehmen, was da ist.“
Bianka

Fragen. Antworten. Klarheit.

Häufige Fragen

Organisation und Planung

Jein. Wenn du kannst: komm. Die frühen Morgenstunden sind bewusst Teil des Konzepts – bevor Weihnachten, Familie, Arbeit, Nachrichten und der ganze Rest der Welt etwas von dir wollen. Wenn du krank oder wirklich verhindert sein solltest, gibt es Aufzeichnungen.

Die gemeinsamen Morgensessions finden live über Zoom statt und werden aufgezeichnet.

Die gemeinsamen Morgen sind der Kern. Dazu kommen kleine Impulse für deine individuelle Morgenroutine, Journaling und Alltagsexperimente. Du brauchst aber keine drei Wochen Urlaub und sollst dein Leben ausdrücklich nicht um dieses Programm herum stilllegen. Im Gegenteil: Interessant wird es genau dort, wo das Ganze auf dein echtes Leben trifft.

Ja. Ich habe die Morgen bewusst so konzipiert, dass der wichtigste Teil in den ersten 45–60 Minuten stattfindet.In dieser Zeit bekommst du den jeweiligen Impuls, die Inhalte und die angeleitete Praxis für den Tag. Danach bleibt noch Raum für Fragen, Austausch und alles, was gerade aufkommt.

Wenn du also um 7 Uhr raus musst, weil Arbeit, Kinder oder dein Leben rufen: alles gut. Du verpasst nicht plötzlich den halben Prozess. Wer Zeit hat, bleibt noch da. Wer losmuss, geht mit dem Wesentlichen in den Tag.

Dann gibst du mir Bescheid, ich sende dir die Aufzeichnung und du holst es irgendwann nach. Du musst nicht „alles perfekt durchziehen“, damit die Begleitung funktioniert. Wenn du allerdings schon jetzt weißt, dass du einen Großteil der zwölf Morgen verpassen wirst, würde ich prüfen, ob dieses Format gerade wirklich zu deinem Leben passt.

Genau deshalb machen wir es dann. Du musst nicht erst warten, bis dein Leben ruhig genug für dich geworden ist. Gerade Weihnachten bringt alte Rollen, Erwartungen, Nähe, Grenzen und Familiendynamiken ziemlich zuverlässig auf den Tisch. Wir arbeiten nicht trotz deines Drumherums, sondern mitten darin. Ok, am Morgen nach Silvester treffen wir uns übrigens nicht um 6 Uhr – da gibt’s eine Alternative. Irgendwo hört’s dann auch bei mir auf. 😉

Kursinhalt

Keine perfekte neue Version deiner selbst. Im besten Fall etwas wesentlich Brauchbareres: Du erkennst schneller, welche deiner alten Rollen automatisch übernimmt, kennst mehr Seiten von dir aus eigener Erfahrung und kannst bewusster entscheiden, welche davon du aktivierst. Und daraus entsteht eine andere Art von Ausrichtung fürs neue Jahr – weniger „Wer sollte ich werden?“ und mehr „Wie will ich tatsächlich leben?“

Überhaupt nicht. Du musst weder räuchern können noch an irgendeine bestimmte Form von Spiritualität glauben. Wir nutzen die Rauhnächte als besondere Zeit zwischen den Jahren und die Archetypen als Bilder für unterschiedliche menschliche Seiten in dir. Neugier reicht völlig.

Nein, ausdrücklich nicht. Die Begleitung ist ein Raum für Selbsterfahrung, Reflexion und persönliche Entwicklung und ersetzt keine Psychotherapie oder medizinische Behandlung.

Dann komm erst recht ohne große Erwartungen. Du musst nicht daran „glauben“. Die Kriegerin, Fürsorgliche oder Wilde sind keine magischen Wesen, sondern Möglichkeiten, sehr unterschiedliche Qualitäten in dir sichtbar und erlebbar zu machen. Entscheidend ist nicht das Label – sondern was du über dich bemerkst, wenn du diese Seite tatsächlich ausprobierst.

Wenn du eigentlich nur ein paar schöne Rauhnachtsrituale, zwölf Wünsche und eine Nebensache zwischen den Jahren suchst, gibt es wahrscheinlich passendere Angebote. Hier geht es um ehrliche Selbstbeobachtung, Körperarbeit, Experimente im echten Leben und die Bereitschaft, die eigene Vorstellung davon, „so bin ich eben“, ein bisschen (sehr) auseinanderzunehmen.

Jein.  Ich mag Räuchern, die Idee der 13 Wünsche oder Orakelkarten, aber dafür brauchst du mich ehrlich gesagt nicht. Wir nutzen die Rauhnächte als magische Schwellenzeit für psychologische Identitätsarbeit und die 12 Archetypen. Rituale gibt es dort, wo sie Sinn ergeben. Aber wir versuchen hier nicht herauszufinden, was das Universum nächstes Jahr mit dir vorhat. Mich interessiert wesentlich mehr, was du vorhast.

Die Rauhnächte sind kein Trend.

Sie sind die seltene Gelegenheit, zwischen dem, was war, und dem, was kommt, nicht sofort eine Antwort haben zu müssen. Einen Raum zwischen Reiz und Reaktion entstehen zu lassen. Und darin wieder wählen zu können.

Meinen Platz im Übergang einnehmen

Bitte warten …